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Sonntag, 22. Juni 2014

CROSSFITWELT.COM ist online



WILLKOMEN!


Hiermit veröffentliche meine erste eigene Website!

crossfitwelt.com


Damit wird sich dieser Blog schließen, denn wie ich bereits geschrieben habe, ist mein Australien- Abenteuer beendet! Ich habe so viel gelernt und bin an allen Ecken und Enden gewachsen. Nun aber, meine Zukunftspläne sind geschmiedet und ich habe Grooooßes vor. 
Deutschland ich komme!

Lasst euch inspirieren und motivieren! Ich verspreche ihr werdet viel Lernen und zum Nachdenken angeregt!


Folge mir auf Facebook:





Verpasse nichts und lerne den Sport des Fitness kennen!
Es kann dich nur voran bringen!
Versprochen!




DANKE und Cheer´s
Anni


Samstag, 26. April 2014

Die Realität ist nicht Crossfit!

Puh, ich komme gerade von einer kleinen Radtour wieder. Da ich das Wochenende kein Training habe und etwas abspannen wollte, schnappte ich mir mein Bike und bin etwas am Strand an der Promenade entlang geradelt. Das macht den Kopf frei und mir ist (wieder einmal) einigiges bewusst geworden:



1. Heimweh ist nicht heilbar.

Heimweh ist etwas schrecklich Grausames und wer das Gefühl von Heimweh einmal richtig erlebt hat, der weiß wovon ich spreche. Ich falle immer wieder mal in ein Heimweh-Loch, zum Glück habe ich inzwischen gelernt damit umzugehen, aber es wird mich mein Leben lang begleiten.

2. Ich mag immer noch kein Wasser.

Haha, das ist etwas sehr komisches, aber man kann mich mit einem kleinen "Hüpfer ins kühle Nass" jagen. 

3. Die Welt ist nicht Crossfit!

Ich bin täglich von super fitten und gesunden Menschen umgeben, die auf ihre Gesundheit und auf ihren Köper acht geben, sich gesund ernähren und in vielen Dingen im Leben hochmotiviert sind. Doch ehrlich gesagt, gucke ich mal über den Rand meiner kleinen Welt hinaus, sieht das ganz anders aus. Nichts tun, rumhängen und gammeln, sich über Dinge beschweren, Alkohol und Fast Food, das gibt es bei mir nie, zumindest nicht in Kombination. 







Naja eigentlich will ich nur mal sagen: Sei auch mal glücklich und zufrieden und nimm dich und deine Umgebung wahr! Geh raus und schau dich um! Lerne deine Freunde und Familie zu schätzen, vergiss nie wo deine Wurzeln liegen und welche Menschen täglich an dich denken.


Danke!

Sonntag, 30. März 2014

Motivation, Fitness und Überzeugung

Was passiert wenn das dicke Anatomie- Buch zum Trainingsgewicht wird?
Wie sieht es aus, wenn du ständig auf der Couch sitzt und mit einem kleinen Ball deine Muskeln lockerst?
Wann würdest du aufstehen um zu trainieren? Auch um 5:30?
Woran denkst du als erstes wenn du einen Spielplatz siehst? Klimmzüge?
Wieso kommst du immer an genau 4 Tagen die Woche mit einem strahlen nachhause, obwohl du dich kaum noch bewegen kannst?
Weshalb hast du immer noch ein zweites Webfenster neben deiner Vorlesung offen, indem es um Perfomance geht?
Warum hast du immer Welchselsachen, eine Wasserflasche und eine extra Banane in der Tasche?


Ok, ich bin ehrlich - es ist komplett verrückt! Und wahrscheinlich verstehst du das nicht, aber hast du schon einmal etwas in deinem Leben gefunden, was dich so sehr begeistert, dass du jeden einzelnen Tag dafür arbeitest?  Etwas, dass du am liebsten jeden einzelnen Tag machen würdest? Ich hab es gefunden! Es ist mein Lifestyle, meine Überzeugung, meine Begeisterung.


Ja, du denkst jetzt: Crossfit! ABER es ist nicht nur das! Es ist alles drum herum.

Ich lerne alle Muskeln und Knochen in Anatomie, um zu wissen, wie sie aggieren, wenn du dich bewegst. Was passiert, wenn du dich verletzt? Was kannst du machen um das zu verhindern? Was ist dein schwächstes Glied am Körper?
Ich weiß, was mein Körper an Nahrung braucht, um Leistung zu bringen. Ich weiß, welche Vitamine und Mineralstoffe besonders wichtig sind. Jetzt weiß ich endlich für was ich studiere!
Ich weiß, wie wichtig Schlaf und Stressabbau sind, welche Hormone eine große Rolle spielen um gesund zu bleiben. Ich kann dir sagen, warum jede Diät Schwachsinn ist, wie individuell jeder Körper ist und dass du auch Kohlenhydrate am Abend essen kannst. Low Carb, Low Fat, Weight Watchers, Atkins - für mich, keine Lösung!




Was willst du wissen?

Mein Training bringt mich regelmäßig an meine Grenzen, besonders physisch. In jedem Training gibt es einen Moment, in dem der Kopf nicht mehr mitspielt. Es ist eine Stimme, die sagt: "Du musst das nicht machen! Gib auf und geh nachhause!" Doch DANN komme ICH ins Spiel. Ich weiß was ich kann und ich beende kein Workout, weil es "zu hart ist!" (ich rede nicht von Verletzungen etc!!!). Es geht nur um den eigenen Schweinehund. Ich bin sowohl körperlich als auch MENTAL startk geworden. 25min - High-Intensity- Training? Ich glaube, dass keiner dachte diese zu beende, aber ALLE haben es geschafft! Ja-   Ich weiß was es heißt motiviert zu werden, sich und andere zu motivieren. Ich sehe Menschen, die hart an sich arbeiten, Ziele haben und sich unterstützen. Es ist eine Community, die nicht gegeneinander arbeitet! NIEMALS! 


Was habe ich gelernt?

Fitness ist für mich mehr als stark und schnell zu sein. Es spielt sich viel im Kopf ab. Jede Bewegung, jede Technik. Training alleine bringt keine Erfolge, du brauchst auch mentales Training, dazu viel viel vieeeel Mobilty und Streching. Der ganze Körper muss flüssig arbeiten, alles muss zusammen passen! Kopf, Gehirn, Gedanken, Muskeln, Sehnen, Bänder, Gliedmaßen, alles! Und nicht nur das, auch Verdauung, Nahrungsaufnahme, Wasserhaushalt, Mineral- und Vitaminhaushalt MÜSSEN auf einem ausgeglichenen und gesunden Level sein. Sonst kann kein Körper Leistung bringen. Weder im Sport noch in der Uni, noch im Job. Gehirnleistung, Sport und Ernährung - das hängt zusammen, mehr als du je erwarten würdest!



Es hat sich soooo viel verändert, mein Blick auf das was um mich herum geschieht, was in der Welt vor sich geht, wie sich die Menschen um Dinge sorgen oder denken "Neues" zu entdecken.


Was soll ich noch sagen?

Back to the basics, meine Uroma wohnte im dritten Stock ohne Fahrstuhl und hat noch nie Coca Cola Zero getrunken - Sie wurde 93Jahre alt! R.I.P



Cheer´s





Montag, 3. März 2014

Sydney´s highlights and Uni-Start

G´day and welcome back!





Ich sende Euch ein kleines Update aus dem Land der Extremen. Nachdem wir die letzten Wochen täglich über 32°C hatten, Sonne pur und ich mich nachts bei 28°C schwitzend im Bett wälzte, regnete es nun die letzten Tage. Aber australisch! Das heißt- Es schüttet! Nun gut, beginnen wir weiter vorne...

Robert und ich beschlossen die letzten Tage vor Unistart zu nutzen und flogen für 4 Tage nach Sydney. Wir buchten ein gut gelegenes, preisgünstiges Hostel "740 George" in der Innenstadt, von dem wir eigentlich alles gut zu Fuß erreichen konnten.
 

Am Mittwoch Abend ging es los und wir kamen recht spät in Sydney an. Nichts desto trotz standen wir früh auf der Matte und lließen uns vom ständigen Regen nicht betrüben. Wir starteten unsere Sightseeing Tour und entflohen dem schlechten Wetter am späten Nachmittag ins Kino.




Freitag gönnten wir uns einen Ausflug in das Rohkost- Restaurant "Sadhana". Ich war erstaunt wie lecker die Cracker, Dips und eingelegten Schlemmerein sein können. Süße Kuchen und Törtchen dazu und wir waren wohl genährt für den Tag.



 Am Abend kam mein persönliches Highlight. Wir fuhren bei Dunkelheit mit der Fähre über das Wasser, vorbei an Oper und Harbourbridge, mit einem gigantischen Ausblick auf die beleuchtete Innenstadt Sydneys. Zurück ging es zu Fuß über die Harbour- Bridge, was ebenfalls ein tolles Erlebnis war. 





Das schlechte Wetter ließ leider nicht nach und so nutzen wir die Gelegenheit ein "Testtraining" im Fitness First Platinum zu machen. Ein riesig, super modernes Gym mit Sauna, Schwimmbecken und allem was das Fitness-Herz begehrt. Am Nachmittag zogen wir noch einmal über Sydney Märkte und ließen uns vom bunten Treiben der Großstadt durch die hohen Häuser und engen Straßen begleiten. Abends konnten wir meist nur noch förmlich ins Bett fallen!


Vor unserem Rückflug zur Gold Coast machten wir nochmal einen kleinen Absteher ins Sadhana und erkannten, dass die Zeit viel zu schnell vergeht.






Heute war der erste Tag in der Uni. Ich habe interessante Kurse auf dem Plan, in denen ich mich selber im Labor testen und beweisen kann und muss.

Folgende Kurse sind am Start:
1. Anatomy and Physiology (Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers)
2. Nutrition Assessment (Ernährungsanalyse)
3. Sports management (Sport Management)

Ich decke damit viele interessante Bereiche der Sport- und Ernährungswissenschaft ab und bin zufrieden mit meiner Auswahl. Es gibt vieeeel zu tun.

Nun ja, das beste kommt noch zum Schluss:

Anni ist wieder aktiver Crossfitter und ist offizell Mitglied des Crossfit Urban Energy - Teams.
Let´s get started! Wuuhhuuu.







Live YOUR Life and find YOUR Way to Happiness! I´m DONE!

Cheer´s

Montag, 18. November 2013

Erfahrungsbericht nach vier Monaten Australien



Verändere deine Sicht auf das Leben

 - The Changing Generation -

No worries, I know that is right way of life. Vier Monate Australien liegen jetzt hinter mir. Ich habe mein erstes Semester an der Griffith University abgeschlossen und meine letzte Prüfung geschrieben. Nun sitze ich im Flieger nach Deutschland um meine Familie zu besuchen, bis ich zurückkehre und Australien und Neuseeland bereisen werde. An dieser Stelle möchte ich meine Gedanken zusammenfassen und darüber nachdenken was sich verändert hat.



Als erstes, ich kann jetzt recht gut fließend Englisch reden und habe absolut keine Probleme Englisch zu verstehen. Englische Filme, Texte, Bücher, Berichte, Vorträge sind keine Hürde mehr. Hier und da fehlt noch eine Vokabel, die ich aber meist im Zusammenhang verstehen kann. Ich denke nicht mehr erst auf Deutsch und dann auf Englisch, sondern kann im Kopf „switchen“. Das macht alles um einiges einfacher, denn ich bin nun schnell genug um in einer Runde mitzudiskutieren und spontane Kommentare in die Menge zu schmeißen. Auch verstehe ich Witze und kann darüber lachen. Es kam anfangs komisch, wenn alle lachten, ich es aber nicht verstand. Zudem hab ich viele umgangssprachliche Redewendungen drauf, die mir den Alltag erleichtern. Kommunikation ist alles.
In den letzten vier Monaten habe ich viel über mich selbst gelernt. Ich weiß in welcher Situation ich unsicher bin und wo ich zeigen kann was ich drauf habe. Ich habe wesentlich weniger Angst vor neuen Anforderungen oder auf mich alleine gestellt zu sein. Ich weiß Hilfe zu suchen, sie anzunehmen und Hilfe zu geben.

Gefühle sind ein großes Thema geworden. Wie sehr weiß ich ein Lachen zu schätzen und weiß nun besser mit schlechten Gefühlen umzugehen. Ich hatte Höhen und Tiefen, habe aber nie den Blick nach vorne verloren. Da mich nach einigen Wochen das Heimweh packte, habe ich erkannt, dass ich nie ohne meine Familie und Freunde für einen großen Zeitraum leben möchte. So schön Orte und Situationen sein können, es ist nur halb so schön, wenn man es nicht mit seinen Liebsten teilen kann. Das ist meine Meinung, mein Gefühl.



Leben und Wohnen hat einen großen Einfluss auf mein tägliches Befinden. Ich teilte mir ein großes Haus mit 6 anderen, jungen Leuten in den letzten Monaten. Die Leute waren toll, aber ich musste viele Kompromisse eingehen, hatte schlaflose Nächte und hab mich öfters über Situationen ärgern müssen. Ich bevorzuge doch ein kleines Apartment, teile mein „Reich“ mit einer anderen Person oder lebe für mich allein. Schließlich habe ich in der Uni täglich Kontakt zu viele Menschen und bin dann doch mal froh allein zu sein.

Dazu gleich weiter. Allein sein, das ist gar kein Problem für mich. Ich kann mich gut selbst beschäftigen, muss nur aufpassen, dass mir nicht die Decke auf den Kopf fällt. Ich brauche nicht 24h Leute um mich herum. Ich liebe es in Gesellschaft zu sein, aber der Gegensatz kann auch gut tun.



Nun bin ich die ersten Tage zuhause und ich merke wie gut es tut meine Familie und Freunde um mich zu haben. Es gibt für mich nichts Wichtigeres! Ich möchte die Welt sehen, alles kennenlernen, aber ich werde immer zu meinem Ursprung zurückkehren, da bin ich mir sicher!

Ich freue mich auf das kommende Jahr, es stehen viele Abenteuer bevor, bis ich nächstes Jahr um Juli endgültig nach Deutschland zurückkommen werde. 

Ich werde berichten!

Cheer´s

Dienstag, 12. November 2013

Geheimnisse aus der Sportwissenschaft: Ernährung - Carbs

Ich arbeite mich gerade für meine kommende Prüfung im Fach Sport/Exercise Nutrition durch neuste Studien zum Thema Ernährung Sport. Ich will Euch in paar erstaunliche neue Erkenntnisse vorstellen, vielleicht etwas kommentieren, aber bildet Euch eure Meinung - ihr werdet verblüfft sein!
Da wir alles keine Hochleistungssportler sind, werd ich mich auf die Zahlen der "normal trainierenden" beschränken, jede Zahl ist natürlich nach Trainingsumfang unterschiedlich, aber keiner von uns trainiert zweimal/Tag und will morgen den Ironman gewinnen!

Heute gehts es um das Thema Kohlenhydrate.

Zu Beginn ein kleiner Einstieg. Jede Menge an Kohlenhydraten sollte dem täglichen Aktivitätslevel angepasst werden. Kohlenhydrate dienen rein als "Benzin" für die Muskulatur. Bewegst du dich also nicht, brauchst du fast keine Kohlenhydrate. Das physiologische Minimum liegt bei 30g Glucose, zur Versorgung des Gehirns. Wobei der Körper auch aus Fett und Protein sogenannte "Ketonkörper" herstellen kann, die GENAUSO wie Glucose genutzt werden können. Kohlenhydrate sollten vorrangig zum Auffüllen der Glycogenspeicher in Muskeln und Leber genutzt werden. Jeglicher Überschuss zirkuliert im Blut oder wird als Fett eingelagert - Resultat: Diabetis, Verkalkungen der Venen und Herzkreislauferkrankungen.

Es ist falsch zu denken, dass du die gerade gegessenen Nudeln sofort als Energie nutzen kannst. Die müssen erst im Darm in kleinste Moleküle gespalten und ins Blut aufgenommen werden, Von dort gehts zu Muskeln und Leber, zur Umwandlung in Glycogen. Dort kann dann ATP gewonnen werden - Die Energie, die wir verbrauchen. Langer weg, nicht?!

Aus: Louise M. Burke et al (2011): Carbohydrates for training and competition:

Kohlenhydratmenge und Refueling
  •  variiert nach Körpergewicht und sollte für normale Regeneration and das Auffüllen der Glycogenspeicher im Muskel "nur" 3g/kg BM betragen
    • Das wären bei mir 150g CHO pro Tag! 
  • Für trainingsfreie Tage gilt, Kohlenhydrate minimieren und auf Proteine und gute Fette setzen, der Körper braucht Baustoff und eine Grundlage für optimale Hormonfunktion!
  •  Während eines Workouts zwischen 45-75min ist KEIN Sportgetränk mit Kohlenhydraten nötig, auch muss kein Pre-workout- meal erfolgen. Die körpereigenen Glycogenspeicher reichen bis zu 90min. Jeglicher Kh-Konsum in der kurzen Zeit hat keinen Effect auf die Performance.
  • Ab intensiveren Trainingseinheiten von 1-2.5h Dauer mit vielen Sprints und Stopps (Ballsportarten etc) kann ein Sportgetränk positive Auswirkung auf die Performance haben.
  • Das Auffüllen der körpereigenen Muskelglycogenspeicher sollte nach dem Training erfolgen. Beste Ergebnisse zeigten sich bei 1g/kg BM Kohlenhydrate in Kombination mit 20g Protein - unabhängig vom Athleten!
    • Das wären bei mir ca. 50g K + 20g Protein = 1 Banane, 1 Apfel, 100g Hähnchenbrust
    • Der Körper braucht eigentlich garnicht so viel!
  •  Insgesamt braucht der Körper 24h um seine körpereigenen Speicher aufzufüllen, Regeneration und Wachstum braucht allerdings wesentlich mehr Zeit, abhängig vom Trainingsvolumen!

Zusammengefasst. Treibst du normal Sport, zum Beispiel eine Stunde am Abend, dann reicht ein normales Mittagessen mit guten Kohlenhydraten zum Auffüllen der Speicher . Ansonsten Wasser, Protein und gute Fette - Simple und Einfach. Im Anschluss an das Training ein kleiner Kohlenhydratreicher Snack mit Protein. Das reicht komplett! Zum Abendessen ein fetter Salat mit Gemüse, Hähnchenbrust, ein paar Nüssen, Avocado, Olivenöl. Dein Körper wird dir danken!

Cheers!

Mittwoch, 6. November 2013

Crossfit Part III: Beweg dich- Du kannst nur profitieren!



Woche 2- Tag 3/5

Nachdem ich wieder voll motiviert am Montag in die neue Woche startete, bin ich heute wieder an meine Grenzen gestoßen. Obwohl wir am Montag Bein-Training hatten und es mit Full- Squat- Cleans im WOD Elizabeth ordentlich zur Sache ging, hat mich das heutige Training platt gemacht.
Es begann ganz easy mit Schulter-Training und dann kam ROY! Der Hero WOD!

Hero WOD ROY

5 Runden

15 Deadlifts - 40kg (Kreuzheben)
20 Boxjumps (mit geschlossenen Beinen auf eine überknie-hohe Box springen)
25 Pull ups (Klimmzüge)

Mein Ziel war unter 25 min zubleiben und unglaublich aber wahr, ich finished nach 24:48min.

Das waren alles in allem 25min extrem high intensity Training und so habe ich mich gefühlt.
Stolz bin ich alle mal. Eine kalte Dusche und eine Runde Powernapping im Anschluss, ein kräftiges Mittagessen und es lief wieder rund.


Was bringt mir der viele Sport?

1. Mein Surrounding
- mehr Motivation
- mehr Spaß
- feste Ziele
- Freude am Training, auch wenn es hart ist
- tolle, motivierende Menschen
- ich stehe freiwillig um 6:00 auf um zum Training zu gehen

 2. Mein Körper und Kopf
- Ich bin im Lernen ausdauernder nach dem Training
- bessere Konzentration, klarere Gedanken
- ich bin viel ausgeglichener, geduldiger und ruhiger
- besserer Schlaf (ganz wichtig!!!)
- ausgeglichener Tagesrythmus (ich wache meist alleine vor 6:30 auf und bin fit)
- ich bin mehr aktiv und kann mehr genießen




3. Hunger und Sättigung
- ich kann an Farben und Gerüchen erkennen was mein Körper an Nährstoffen braucht
- kein Heißhunger
- kein Ernähungsplan/ kein Kalorien zählen
- viel mehr Zufriedenheit
- Essen nach Hunger/Sättigung




Wann war deine letzte Sporteinheit?

Cheer´s




Freitag, 1. November 2013

Crossfit Part II: Grenzerfahrungen

> Und wenn du denkst es geht nicht mehr - mach weiter! <


Tag 5 - Trainingseinheiten 5 - CHECK!

Mein Herz klopft, ich hab noch immer Adrenalin im Blut, meine Muskeln zucken und gluehen, mein Kopf ist klar, meine Gedanken sind fokussiert. Es ist ein unbeschreibliches Gefuehl.

Es ist unglaublich zu was man in der Lage ist, wenn man es wirklich will. Wille und Motivation und der Glaube an sich und sein Koennen - damit kannst du Berge versetzen.

Heute finished ich meinen ersten HERO-WOD! Das sind WODs, die nach Helden benannt wurden, die ihr Leben im Kampf verloren haben.

Trainingstag Freitag: 

WOD Teil 1

 DT

(In honor of USAF SSgt Timothy P. Davis, 28, who was killed on Feburary, 20 2009 supporting operations in OEF when his vehicle was struck by an IED. Timothy is survived by his wife Megan and one-year old son T.J.First posted 13 April 2009)

Five rounds of:
  • Deadlift, 12 reps
  • Hang power clean, 9 reps
  • Push jerk, 6 reps

WOD Teil 2

Annie (wie passend :-) )

Wiederholungen: 50-40-30-20-10
  • Double-unders (Seilspringen)
  • Sit-ups

 Nach 23:13min war ich DONE! Die insgesamt 150 Situps haben mir foermlich die Puste genommen!

ABER das Beste kam ja noch. Im Anschluss rollte unser Trainer einen 200kg schweren Trucker-Reifen rein und meinte: Hoch damit!

200kg! Das entspricht das vierfache meiner Koerpermasse!
Die ersten Versuche waren klaeglich, aber nachdem jegliches Adrenalin in meinen Koerper und meine Muskeln schoss und Motivationschreie auf mich einbrachen, hob ich diesen Reifen ganze 7x an und stellte ihn auf!
Anfangs dachte ich, das packst du nicht einmal, aber dann, dann auf ein Mal merkte ich, was ich kann und ich wusste - JETZT machst du das!

So aehnlich muss das ausgesehen haben:

















Crossfit ist wirklich nichts fuer Anfaenger! Es ist etwas fuer Athleten! Du brauchst einfach alles! Ausdauer, Kraft, Balance, Schnelligkeit und vor allem WILLE!
Es beinhaltet nicht nur Krfattraining. Gestern haben wir Handstand- Pushups trainiert und viele Bodyweight-Uebungen gemacht. Springseilspringen mit Double Unders (Zwei Durchschlaege pro Sprung), Laufen, Springen, Liegestuetz, Handstand, Kopfstand und Situps gehoeren in den woechentlichen Trainingplan.

Was soll ich sagen? Keine Ausreden - NO EXCUSES!

Das ist genau Meins! CROSSFIT I LOVE YOU!


Hier noch ein paar sehr coole Motivationsbilder! (deutsche Uebersetzung in Klammern)




( Die einzige Person, die dich zurueckhaelt, bist du selbst. Keine Ausreden mehr, es ist Zeit fuer Veraenderung. Es ist Zeit das Leben auf einem neuen Level zu leben!)













(Es zaehlt nicht wie gut du bist, es zaehlt wie gut du sein willst!)








(Ich glaube nicht, du  musst besser sein als alle anderen. Ich glaube, du must besser sein, als du jemals zu sein geglaubt haettest!)








(Erfolg
- Stoppe nicht, wenn du muede bist - Stoppe wenn du fertig bist!)




GO ON - Cheer's mate!

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Crossfit Experiences Part I

I DON´T STOP WHEN IM TIRED - I STOP WHEN IM DONE!

Das ist die Crossfit- Pyramide:


Meine persönliche Challenge ist am Laufen: 5 Tage - 5 WOD´s - 2 Tage Rest - 5 Tage- 5 WOD´s. Danach fliege ich erstmal zurück nach Deutschland und schaue wie es dort weiter geht.

Drei Einheiten habe ich absolviert und ich fühle mich großartig. Das heutige Workout bestand aus:

20min - AMRAP (As Many Rounds As Possible)

50 Burpees ofer the bar



100x 4kg Wall balls



50 Pullups



Result: 50 Burpees, 100 Wandballs, 50 Pullups, 34 Burpees - DONE

Workout finished und damit mein Ziel erreicht und danach gestorben! :D

Doch es gibt noch eine andere Seite, die mich zur Zeit erstaunt. Denn ich merke genau jetzt, dass DU BIST WAS DU ISST! Mein Körper zeigt mit genau was er braucht. Mein Körper strotzt nach Energie und guten Fetten! Ein paar kleine Beispielsituationen



Ich ess sonst nie Avocado, aber abends eine halbe Avocado zum Salat, es ist ein Traum!
Dann hatte ich Heißhunger auf Banane. Abends nachts im Bett, hatte aber keine. Ich hab schlecht geschlafen und das erste an was ich dachte beim Aufwachen war BANANE! Schnurgerade ging mein erster Weg in den nächsten Supermarkt und ich aß die erste Banane gleich noch am Ausgang.
Dann Nussmus. Früh morgens vor dem Training - ein Apfel mit Mandelmus bestrichen, das gibt Power für die Workouts!
Dann Sushi! Aber nicht wegen des Sushis, sondern des fetten Fisches (habe ich später herausgefunden!). Lachs, Thunfisch, Meerestiere - Gute Proteine und gute Fette!
Als nächstes Kokosnuss und Cashewkerne.

Kennst du das Gefühl, wenn du in etwas reinbeißt und denkst, dass es jetzt nichts besseres auf der Welt gibt und du es gegen nichts auf der Welt tauschen willst!

So extrem hatte ich das als letztes nach meinen täglichem Gerätturntraining und Schwimmtraining in der Uni. Da hatte ich auch ständig Heißhunger auf Nüsse. 

Aber noch viel mehr, ich hab kein Verlangen mehr nach Kaffee oder süßen Getränken. Ich hab das Gefühl, dass mein Kopf klar ist und mehr Sauerstoff in meine Lunge passt, ich fühle mich nicht müde. Das passt mir ganz gut, denn ich muss zur Zeit soooo viel für die Uni lernen. Meist brauche ich einen kurzen Mittagschlaf, wonach ich mich aber immer viel fitter fühle.

Resume? WEITERMACHEN!

See ya!


Montag, 28. Oktober 2013

Crossfit - the primal way of life

PASSION - LIFESTYLE - ATHLETIC

Anni ist im Crossfit - Wahn! Und es macht so unendlich viel Spaß! Doch was ist Crossfit?

Crossfit zielt auf Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, als auch Koodination, Willensstärke und Motivtion. Es ist ein Mix aus allem. Schaut selbst:


Jeden Tag gibt es einen WOD (Workout of the day). Eine Art Zirkeltraining, welcher so schnell wie möglich absolviert werden muss. Die WOD´s haben meist Frauennamen. Bsp. Cindy oder ähnliches. Diese Einheiten sind ein bis zu 20min hochintesives Kraft- und Konditionstraining. Je nach Leistungsstand können Gewichte oder Hilfsmittel verwendet werden. Die komplette Trainingeinheit besteht aus Erwärmung, schwerem Krafttraining mit Koodinationsschulung und Technikkontrolle, dem WOD und Streching. Trainiert wird in sogenannten "Boxen" in denen eigentlich nichts ist, außer ein paar Stangen, Boxen, Ständern und freien Gewichten. Es gibt keine Geräte! Das ist auf der einen Seite extrem anspruchsvoll, kann aber auch bei unerfahrenen Sportlern gefährlich sein.

Ich bin ehrlich, es ist wirklich nichts für Anfänger, aber genau das richtige für mich! Meine kleine Challenge hier hat begonnen und ich lasse mich in die Welt des Crossfit-lifestyles fallen!

See ya ganz nach dem Motto:


Donnerstag, 17. Oktober 2013

Das Rohkost 1x1



Das Rohkost 1x1 – lecker, leicht und leidenschaftlich.



Heute möchte ich ein sehr interessantes und neues Konzept vorstellen. Es geht um eine Ernährungsform, die rein auf Rohkost aufgebaut ist. Das ist nicht möglich? DOCH ES IST!
Robert, ein junger, vitaler und engagierter Rohköstler arbeitet derzeit an einem interessanten Projekt: Das Rohkost 1x1. Es unterstützt Menschen dabei, auf einfachem Wege mehr Rohkost in ihre Nahrung zu integrieren. Er gibt Tipps und Tricks, Rezepte und schreibt schon an einem umfangreichen E-Book, welches noch detailliertere Informationen zum Thema Rohkost enthalten wird.
Du willst wissen wie Du Dich gesund ernähren kannst? Dann bist Du hier genau richtig! Zum Einstieg habe ich Robert interviewt und ihn auf Herz und Nieren getestet! Viel Spaß beim Lesen!

Wie bist du zur Rohkost- Ernährung gekommen?
            Das war vor etwa zweieinhalb Jahren. Meine Mutter ernährte sich damals ausschließlich rohköstlich. Beeindruckt durch die gewaltigen Veränderungen, die dies bei ihr ausgelöst hatte – sie hat abgenommen, sah viel jünger aus und wurde sehr sportlich – entschied ich mich, dies mal für eine Woche zu testen.
Aber schon nach ein paar Tagen war für mich klar, dass es bei einer Woche nicht bleiben würde. Ich fühlte mich wesentlich energiegeladener, glücklicher und fitter. Es fühlte sich an, wie ein neues Leben!



Welche Auswirkungen hat eine reine Rohkost- Ernährung auf den Körper?
            Die Auswirkungen sind so vielfältig. Gerade schreibe ich an einem Artikel, der sich mit genau dieser Frage beschäftigt. Nach ein paar Minuten Brainstorming hatte ich schon über 20 Veränderungen beisammen.
Aber die beiden, für mich stärksten Gründe, sich rohköstlich zu ernähren, sind einmal das rasant steigende Energielevel – es ist der Wahnsinn, ich kann den ganzen Tag arbeiten, danach intensiv Sport treiben und bin am Abend trotzdem nicht erschöpft – und zum anderen die sich verändernde Denkweise. Es ist auf einmal viel mehr möglich, der Horizont erweitert sich. Ich spüre das dringende Bedürfnis, nach den wirklich großen Zielen zu streben, etwas zu verändern. Und das Beste: ich fühle mich davon nicht überfordert, sondern motiviert. Es steht außer Frage, dass ich erreichen, was ich mir vornehme!




Reicht es auch, den Rohkostanteil in meiner täglichen Ernährung zu erhöhen?
            Dies ist einer der Gründe, warum ich mich entschieden habe, Das Rohkost 1x1 ins Leben zu rufen. Ich erlebe sehr oft, dass Menschen bei der Vorstellung, sie müssten von heute auf morgen auf all die Leckereien, die ihnen lieb sind, verzichten, abwinken und sagen „Das ist nichts für mich. Ich würde das nie schaffen!“. Aber das erwartet doch auch niemand!
Viel besser ist es da, sich langsam ran zu tasten und Schritt für Schritt den Rohkostanteil zu erhöhen – so weit, wie Du es willst. Auf diese Weise fühlst Du Dich nicht überfordert und die Wahrscheinlichkeit, dass Du resigniert aufgibst und Dich aus Frust die nächsten 3 Wochen nur von Schokolade ernährst, ist wesentlich geringer ;)
            Die Rohkost ist keine ganz-oder-gar-nicht-Sache. Schon eine geringe Erhöhung wird sich positiv auswirken. Genau genommen sind wir ja alle schon zu einem Teil Rohköstler – auch wenn es nur ein Apfel am Tag ist. Und was spricht dagegen, davon ein wenig mehr zu essen? Du wirst die Veränderungen spüren!


Lassen sich Sport und Rohkost vereinbaren?
            Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass man abmagert, wenn man sich nur von Rohkost ernährt. Daher begeben sich gerade Männer schnell in Abwehrhaltung, aus Angst um ihre mühsam aufgebauten Muskeln. Aber keine Angst, dem ist nicht so. Achte darauf, dass Du gesunde Eiweiße und Fette zu Dir nimmst (Avocados, Kokosnüsse, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Nüsse, rohes Proteinpulver), dann wirst Du auch bei intensivem Sport nicht vom Fleische fallen. Entgegen der landläufigen Meinung benötigt der Körper aber weitaus weniger Eiweiß, als wir denken.
            Mein absoluter Geheimtipp ist Pflanzengrün. Die Kalorien im Spinat stammen zu ca. 60% vom Eiweiß, super verwertbarem pflanzlichen Eiweiß. Ich bereite mir jeden Tag einen Smoothie aus Spinat und verschiedenen Obstsorten zu – klingt merkwürdig, ist aber total lecker. Das sagen sogar meine Nicht-Rohkost-Freunde ;)
Ich treibe 5-6 Tage pro Woche Sport und wiege im Moment 6 kg mehr als vor meiner Rohkostzeit. Ich wollte einmal ausprobieren, ob es funktioniert, als Rohköstler signifikant Muskeln aufzubauen. Und ja, es ist kein Problem. Ich fühle mich kräftiger und fitter als je zuvor!

Was ist, wenn ich mit meinen Freunden weggehen will? Oder was mache ich mit meiner Familie, wenn sie nicht mitziehen?
            Ich bin auch vor meiner Ernährungsumstellung relativ selten essen gegangen. Mit meinen Freunden treffe ich mich meistens bei jemandem zu Hause oder im Sommer im Park. Da ist es kein Problem, wenn ich mir mein eigenes Essen mitbringe. Ich veranstalte auch regelmäßig Rohkostabende bei mir zu Hause. Da bereiten wir gemeinsam ein rohköstliches Menü zu. Die wenigsten meiner Gäste sind reine Rohköstler, aber allen schmeckt es ausgezeichnet.
            Viele Leute befürchten, von Freunden oder Familie gemieden oder geächtet zu werden, weil sie jetzt „anders“ sind. Diese Angst ist unbegründet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen der Rohkost aufgeschlossen gegenüber treten. Sie interessieren sich und wenn man sie vom selbst gemachten rohen Schokokuchen probieren lässt, wird eh jeder Widerstand abgelegt. ;)
Vorausgesetzt, man begeht nicht den Fehler, mit erhobenem Zeigefinger daher zu kommen und zu versuchen, die Anderen zu bekehren. Jeder hat das Recht, zu leben wie er will.




Kann man Kinder auch rohköstlich ernähren?
            Mit diesem Thema habe ich mich noch nicht intensiv beschäftigt. Aber warum sollte eine Ernährungsweise, die für einen Erwachsenen gut ist, einem Kind schaden?
Oft hört man, dass Kinder mehr Eiweiß brauchen, weil sie wachsen. Und daher benötigen sie tierische Produkte.
Wenn man berücksichtigt, dass der Eiweißanteil der Muttermilch, die ja zweifelsohne die optimale Nahrung für einen Heranwachsenden darstellt, 1,2 – 2,0% beträgt, wird schnell deutlich, dass eine rein pflanzliche Ernährung locker ausreicht, um diesen zu decken. Bananen enthalten 1,2% Eiweiß, Avocados 1,9%, Paprika 1,0%, Feldsalat 1,9% und Champignons 2,7%.

Kommen bei einer Rohkost- Ernährung nicht mehr Kosten und mehr Aufwand auf mich zu?
            Das kommt auf die Art und Weise der Rohkost-Ernährung an. Es gab eine Zeit, da musste jede meiner Mahlzeiten Gourmetqualität haben. Ich stand natürlich auch jeden Tag 1 – 1 ½ Stunden in der Küche. Jetzt handhabe ich es etwas einfacher. An einem durchschnittlichen Tag trinke ich 2 große (1 Liter) Smoothies, die ich mir in 5 Minuten frisch zubereite. Außerdem esse ich zum Frühstück einen Obstsalat mit Schokopudding (aus Bananen, Avocados und Rohkakao) – eines meiner absoluten Lieblingsgerichte – und am Abend einen großen gemischten Salat oder eine Gemüseplatte. Beides benötigt in etwa 10 Minuten Vorbereitung. Als Snacks für Zwischendurch eignen sich frisches Obst, Gemüsesticks, Trockenobst und Nüsse hervorragend. Alles in allem verbringe ich wohl weniger Zeit in der Küche als die meisten für's Kochen des Abendessens benötigen.
            So kurios es klingt, seit ich mich rohköstlich ernähre, gebe ich weniger Geld für Essen aus. Das liegt aber auch daran, dass ich stets auf Märkten in großen Mengen einkaufe. Wenn Leute sehen, wie viel ich einkaufe, werde ich stets gefragt, ob ich ein Restaurant betreibe ;)
Wer seine gesamte Nahrung in Bio-Qualität kaufen will, muss natürlich etwas tiefer in die Tasche greifen. Aber auch dies gibt es auf Märkten oft zu günstigen Preisen.

Dein aktuelles Projekt ist Das Rohkost 1x1 – was erwartet uns denn da genau?
            Das Rohkost 1x1 ist mein neuestes Blog-Projekt. Dort wird es viele interessante Artikel zum Thema Rohkost geben. Genauer gesagt zu der Frage „Wie schaffe ich es, nachhaltig meine Ernährung zu verbessern?“ Dabei spielt es keine Rolle, ob Du 100-prozentiger Rohköstler werden willst oder lediglich ein wenig mehr Gesundes in deine Nahrung integrieren willst.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen sich in der weiten Welt der Rohkost oft verloren fühlen. Guru X ist der Meinung, Obst ist das Beste, was wir essen können. Währenddessen hält Guru Y nicht viel von Obst. Er bevorzugt Gemüse und Salate. Und ein Dritter empfiehlt, einfach das zu essen, worauf man Lust hat. Ja was denn nun?!

            Das Rohkost 1x1 ist gewissermaßen die Unterstützung, für die ich zu Beginn meiner Ernährungsumstellung mein letztes Hemd gegeben hätte. Konkrete Tipps und Strategien, die wirklich etwas verändern, warten auf Dich.

Und wie kann ich bei dem Projekt dabei sein?

            Im Moment ist es noch in der Aufbauphase, aber ich arbeite auf Hochtouren, sodass es möglichst schnell los gehen kann. Damit Du beim Startschuss dabei bist, trage hier deine eMail-Adresse ein und werde Teil der schon über 100 Personen starken Gemeinschaft. Wenn Du willst, dass auch deine Freunde in den Genuss der atemberaubenden Veränderungen kommen, teile den Link anschließend auf Facebook, Twitter oder per eMail.



Robert, vielen Dank für das interessante Interview!
            Ich bedanke mich auch. Es hat großen Spaß gemacht!