Mittwoch, 27. März 2013

YOUR SOZIAL NETWORK!

Du kannst nicht nicht kommunizieren!



My alarm clock rings. I wake up and put my radio on. I take my telephone from the right, three messages in whats app. I put my feeds out of my bed, stand up and go into the bathroom. Take on the second radio, brush my theeth and take a shower. After i have breakfast in my kitchen. What is going on? - Radio Nr. 3. I take my samsung-tablet and look into my e-mail-box and check all facebook-news. Some friends had post new photos from the last weekend. Someone are funny, but the most of them are rather less cool. Fortunately i´m not on them! The radio-man says that one young man was driving his car into the "Brandenburger Tor" last night. Laughing in my face. After i had finished my breakfast i pack my bag. Put into my photo-camera, I-pod and something else. Now my day could be started.


Falls jemand mitgezählt hat, habe ich heute morgen ganze 12 Medien genutzt, innerhalb von ca 1,5 Stunden. Eigentlich wurde ich gleich nach dem Erwachden mit Informationen überflutet.
Es geht in der heutigen Zeit nicht mehr ohne. Schon mit 5/6 Jahren haben die ersten Kinder ihre eigenen Handys, Tablets u.ä.. Gestern durfte ich in der S-Bahn beobachten, wie ein 3-4 jähriges Mädchen ein Spiel auf dem Iphone ihrer Mama gespielt hat. Es ging um Bauklötzer. Aber auch die älteren Generationen nutzen neuste Techniken. Chat-Dienste übers Handy werden inzwischen von allen genutzt. Bequem Nachrichten Fotos und Videos senden, warum nicht?



Erinnern wir uns zurück. Was hast du gehabt mit 6/7 Jahren? Also ich war draußen, habe auf Spielplätzen und Bolzplätzen gespielt. "Schule" gespielt, gemalt, mit Mama gebastelt und mich mit meinen Freunden verabredet. Wir haben Karten und Figuren gesammelt und getauscht. TV, Videogames, Handys kamen erst viel später, nicht weil es das noch nicht gab, sondern weil wir andere Prioritäten hatten. Unsere Eltern haben uns rausgeschickt zum Spielen und nicht in der Wohnung sitzen lassen. Leider sehe ich viel zu wenig Kinder draußen spielen, viele Spielplätze sind leer.

Für mich ist es keine Ausrede zu sagen: Das waren andere Zeiten!
Ich bin 21, solange ist das noch nicht her. Zudem kenne ich auch viele positive Beispiele, bei denen die Eltern mit ihren Kindern rausgehen, zusammen etwas unternehmen und Technik keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Ausnahme darstellt. Aber ok, es ist leicht die Kiddis vor dem TV zu parken, als sich selbst mit ihnen zu beschäftigen. 

Kann ich noch ohne mein sozial network? Ich bin ehrlich, es ist schwer! Aber ich kann es. Eine Woche ohne Facebook im Urlaub, kein Problem. Auch lasse ich bei privaten Ausflügen manchmal mein Handy zuhause. Heute war ich 2,5 Stunden am Müggelsee spazieren. Wir waren da auch ohne Musik, Handy, Radio o.ä. Das Einzige was uns um die Ohren pfiff, war der eiskalte Wind.



Könntest du noch ohne Twitter, Facebook, Handy, E-Mail, Whats App und was es nicht alles gibt? Einen Tag oder eine Woche?


Think about the needing of your mediathek in your surrounding. Is it nessesery to be online all times of day? Could you chilling out if you are offline? That´s one of the biggest stress-factors in our life! The force to get all informations in every time! Take a try and take off your network in the evening, read a book, do some sport activities or hear your favourite music. Your stress-level will be go down and you will have a better sleep  at night, because your mind will be not overlaoded. Think on you too and take a free space for your interests and health.

Dienstag, 26. März 2013

Power Napping - Mittagschlaf gegen Stress

Ich gucke auf die Uhr, es ist 14:15 Uhr und ich habe das Gefühl mein Gehirn ist nicht mehr aufnahmefähig. Ich fühle mich müde und träge und habe das Bedürfnis meinen Kopf auf den Tisch zu legen. Mir schweben meine ganzen Vorhaben im Kopf herum, die ich erledigen wollte. Es kommt mir so viel vor. Ich stehe von meinem Schreibtisch auf und lege mich stattdessen auf meine Couch. Kein TV, keine Musik. Ich nehme mir genau eine Stunde Ruhe. Pause! Es dauert auch keine 5 Minuten. Mir wird warm und ich falle in ein tiefes Loch. - Schwupps, da wache ich leicht erschrocken wieder auf. Wie lange war ich weg? Ich gucke auf meine Uhr. 35min sind vergangen. Ich strecke mich, atme tief ein und aus und stehe auf, etwas wackelig auf den Beinen, aber: ICH BIN WACH! Fühle mich wieder viel fitter und mein Kopf ist klar. Aber wie kommt das? Wie wirkt Mittagschlaf auf meinen Körper?


Zu Beginn eine kleine Geschichte von mir. Als Sportler ist meine Physiotherapie-Praxis fast mein zweites Zuhause. Die Behandlungen dauern so 40 min, davon liege ich 20min auf einem Moor-Wärme-Kissen, das die Druchblutung fördert. Es sind 20 Minuten komplette Entspannung und jedes einzelne Mal gehe ich erholt und frisch aus der Praxis. Ich glaube, das liegt an der kurzen Pause, die mir dort eingeräumt wird. Mein Kopf kann alle Informationen verarbeiten und aufräumen und ist wieder aufnahmefähig für Neues! Besonders in stressigen Prüfungzeiten in der Uni hat mir das immer sehr geholfen.

Normalerweise hat der Mensch einen biphasischen Aktivitäts- und Ruherhythmus. Das heißt er verlangt zwei Schlafphasen. Eine in der Nacht und eine nach ca. 7-8 Stunden "wach" sein. Das wäre dann die Mittagszeit. Durch diese Mittagspause baut der Körper Stress ab und verarbeitet Informationen vom Tag. Er fährt das Nervensystem runter und reguliert Körperabläufe und -systeme.

 Dabei ist zu bemerken, dass man nicht immer schlafen muss. Es reicht völlig sich 15-30 min aus dem Alltag rauszunehmen. Kein Telefon, keine Mitarbeiter, keine Kinder. Ruhe oder Entspannungsmusik mit einer bequemen Sitzhaltung sind auch im Büro möglich. Wichtig ist, sich einen Wecker zu stellen, damit der Stressfaktor: Ich darf nicht verschlafen! ebenfalls aus dem Weg geräumt ist!



In vielen Studien wurde festgestellt, dass das Gehirn durch Power Napping (10-30 min) leistungsfähiger ist, Gelerntes besser abspeichern kann und eine schnellere Aufnahmefähigkeit besitzt. Keine Angst vor Müdigkeit nach dem Mittagschlaf! Müdigkeit entsteht durch die Übersättigung des Gehirns mit Daten und Informationen oder auch durch ein zu kräftiges Mittagessen, da die Verdauung viel Energie kostet und durch Schlafdefizit! 

Ebenfalls ist Schlafdefizit auch ein Gund für Hunger und Heißhunger bzw Appetit! Der Körper produziert vermehrt das Hunger-Hormon Ghrelin, denn durch wenig Schlaf sinkt der Leptin- Spiegel im Blut. Eines unserer Sättigungshormone.


All in all i want to recomment to you allow yourself a short power napping if it is nessesary. Not more than 15-30min, a short break to release your mind. Your brain will replay all information better and is much more fit than befor. Don´t forget a laughing attitude and a smiling face. You get what you give to people in your surrounding!

Sonntag, 24. März 2013

Thinking about alcohol.

Yesterday i was on a amazing birthdayparty, we have danced long into the night, all guests had a great mood all over the time and we sang until our voice was broken. But one think was disturbing. Almost people were drunken. Someone could not look straight on and could not talk fluently. Ok, the atmosphere was great but i was thought about why people need alcohol to get a groovy attitude? In my feeling there were two or three guests (incl. me) who are didn´t drink alkohol and my mood was also excitied like the other ones. What does alcohol drinking mean?



Alkohol hat folgende Wirkung im menschlichen Körper:

Ethanol wird vom Verdauungstrakt aufgenommen und gelangt, wie alle anderen Nähstoffe, in die Blutlaufbahn, bis ins Gehirn. Physiologische Auswirkungen sind unterschiedlich. Sie können sowohl betäubend, als auch stimmulierend sein. Alkoholkonsum führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, wodurch die Wärmeregulation gestört wird. Kälte wird nicht mehr richtig wahrgenommen. Die Wirkung im Gehirn ist individuell und kann von Aggressivität über stimmungsaufhellend und Enthemmung schwanken. Dabei werden Sehnerv, Reaktionsfähigkeit, Sprachsteuerung und Gleichgwichtssinn u.ä. beeinträchtigt.

Medizinisch wird Alkohol weder als giftig noch gesundheitsbedrohlich eingestuft, gehört allerdings zu den "Lebergiften".
Wie wirkt Ethanol nun? Es zerstört die Nervenzellen im ZNS! Durch die Einlagerung im Membranprotein wird die Funktion gestört und die Reizweiterleitung wird gestört. Alkohol lässt nachweislich das Gehirn schrupfen. Dazu steht Alkoholkonsum in kausalem Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs und Nervenkrankenheiten, zudem der Verringerung der Spermienproduktion bis zu 34% und der Produktion von Testosteron.
Doch warum wird dann von verschiedenen Gesundheitsorganisatoren Folgendes empfohlen?

"Als Faustregel für einen risikoarmen Konsum nach WHO gilt: Frauen sollten täglich nicht mehr als zwei kleine Gläser (0,2 Liter) Bier oder ein kleines Glas Wein (0,125 Liter). Männer sollten täglich nicht mehr als drei kleine Gläser (0,2 Liter) Bier trinken oder ca. 0,2 Liter Wein. Ergänzend gilt die Empfehlung an mindestens zwei bis drei Tagen pro Woche auf Alkohol ganz zu verzichten, um eine Gewöhnung zu vermeiden."

Natürlich können sie Alkohol nicht verbieten! Da steckt ein Milliardengeschäft dahinter. Würden DGE,WHO und Co. komplett vom Alkoholkonsum abraten, dann gäbe es ganz schön Stress mit der Getränkeindustrie.  Zumindest betonen sie, dass der Alkoholkonsum auf ein Minimum herabgesetzt werden sollte!

Dazu habe ich eine interessante Studie gefunden: Studie

Hier werden wieder deutliche Bezüge zum Brustkrebs hergestellt. 15% aller tödlich verlaufenden Brustkrebserkrankungen seien auf Alkoholkonsum zurück zu führen.
Sogar schon 1,5 Getränke am Tag seien an der Krebsentstehung beteiligt. 

Auch hier Studie wird geschrieben, dass der Genuss von nur 125ml Wein am Abend das Krebsrisiko bei Frauen schon um 6% erhöhen kann!

Ist ja auch klar, Alkohol wirkt immer irgendwie, auch wenn man wenig trinkt!

Hier ein nettes Zitat der DGE:
"Wer regelmäßig ein bisschen trinkt, kommt alles in allem nicht besser weg, als jemand, der gelegentlich zu viel Alkohol konsumiert"



This citation is a good ending of my blog post because it states my opinion exactly!

DON`T DRINK ANY ALKOHOL!


 

Freitag, 22. März 2013

Die Milch bringt den Krebs? Cancer based on dairy products?


Few days ago I had a short co-trainer-job in the cancer-accociation where my mom trains some agend women. All women had or have cancer and do they exercises together in a group. Every week they are going outside for a walk . When i was there, the wether was horrible and it snowed  heavy, therefore we had a gymnastic workout. It was very funny and all women were looking well, but afterwards we talked about cancer and how many people get it recently. For this reason I assume in the role of a researcher and found a lots of interessting but terrible informations as well.

Da ich schon eine Menge über den Zusammenhang von Fleischkonsum und Krebs bzw Gesundheit geschrieben habe, befasste ich mich mit dem Thema Milch- und Milchprdukte.
Dazu zählt alles, was mit Milch in Verbindung gerät:
Käse, Sahne, Frischkäse, Joghurt, Quark u.v.m.

Ich habe mich wieder klug gemacht, einige deutsche Studie gelesen und habe mir einige Gedanken gemacht.  Bestätigt haben mich in meiner Annahme weitere englischen Studien: Studie 1 , Studie 2 und Studie 3
Die Quellen sind relativ authentisch und keine vegan/vegetarischen Seiten, die etwas publizieren wollen.Es sind Institute, die sich offiziell mit dem Thema Krebs, Gesundheit und Ernährung auseinander setzen.

Allgemein liegen zwar keine direkten Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Brustkrebs vor, allerdings ist etwas anderes viel signifikanter:

Brustkrebs und Prostata-/Hodenkrebs entstehen meist hormonell gesteuert, durch das weibliche bzw männliche Geschlechtshormon Östrogen/ Testosteron. Ein hoher Hormonspiegel im Blut erhöht die Produktion des Wachstumshormons IGF-1 (Insulin- Growth-Factor-1)! WICHTIG! Denn in ALLEN Studien werden die Entstehung von Brust-/Eierstock- und Prostatakrebs mit einem hohen IGF-1- Spiegel in Verbindung gebracht!

Warum brauchen wohl Babys Muttermilch? Nicht nur wegen der Nährstoffe, sondern, weil die unmengen an Wachstumshormone ausgeschüttet werden.

IGF-1 ermöglicht das Wachstum aller Gewebe und Zellen im menschlichen Körper, egal, ob gut oder schlecht! Doch wie kommt es zu einem hohen Anstieg des IGF-1?

Erstmal ein paar schreckliche Fakten:

1500 Frauen bei denen die Ärzte in den letzten zwei Jahren Brustkrebs im Anfangsstadium diagnostizierten wurden über einen Zeitraum von 6 Jahren beobachtet:

Davon erkrankten 49% erneut und 51% starben, davon ca. die Hälfte aufgrund des Brustkrebses.

Bei der Analyse der Ernährungsprotokolle wurden zwar keine MIlchprodukte im direkten Sinne in Verbindung gebracht, allerdings das FETT in TIERISCHEM PROTEIN!

Durch einen hohen Konsum tierischer Fette erhöht sich das Sterberisiko in den folgenden 6 Jahren um 64% und das Risiko an genau dem diagnostiziertem Brustkrebs zu erkranken um 49%!

"Fette tierischer Produkte gehören nicht in eine gesunde Ernährung!" sagten die Autoren.


Zum Thema IGF-1 schreibt selbst die DGE! DGE: Milch und Krebs

Allgemein scheinen laut DGE alle Studien widersprüchlich. Ihre Ergbenisse heben sich gegenseitig auf . Einige deuten auf einen Zusammenhang von Milchkonsum und Brustkrebs hin, andere zeigten keine Übereinstimmungen. Allerdings habe ich etwas wichtiges herauslesen können. 

Sie beschreiben ebensfalls die Kritik zu IGF 1, allerdings werden auch Lacotose und Galactose mit der Entstehung von Hodenkrebs in Verbindung gebracht.  Auch die hohe Zufuhr von Calcium verringere die Konzentration von Vitamin D im Blut. Dies führt zu verringerter Zellteilung und erhöhe das Prostatakrebsrisiko.

Die DGE erläutert ausführlich und wissenschaftlich basiert die möglichen Ursachen für die Entstehung von Krebs und schreibt trotzdem unten drunter, es seien keine nachweisbaren Zusammenhänge erkennbar! Da hat doch wieder die Lebensmittelindustrie ihre Finger im Spiel!
 

Der Anstieg der Krebserkranungen weltweit sieht so aus: 



Inziwschen erkrankt fast jeder Dritte Europäer an Krebs. Weltweit stehen auf den ersten Plätzen Australien, die USA und Europa. Wer sonst! Typisch westliche Ernährungs- und Lebensweisen!

Mein Fazit:



Lungenkrebs bei den Männern auf Platz 1, Auslöser sind Zigaretten u.ä.. Bei den Damen steht gleich ganz oben der Brustkrebs! Dann schau ich mir diese Grafik an:



Es könnten Dreiviertel aller Burstkrebs- und 90% aller Prostatakrebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise mit angepasster Ernährung vermieden werden! Die Überlebensrate für Erkankte über eine Periode von 5 Jahren liegt bei allen Krebsarten bei nur 55%! Schrecklich!Ich wünsche keinem Menschen auf der Welt das Leid und Elend einer Krebserkrankung zu erleben oder mitzubekommen!


WARTE NICHT BIS AUCH DU ODER DEINE FAMILIE BETROFFEN IST!


Beginne endlich gesund zu leben! Mache Sport, bewege dich und ernähre dich gesund. Orientiere dich dabei an den Regeln der DGE! Iss wenig Fett! Iss wenig Fleisch/Fisch und keine fetten Milchprodukte. Lass deine Ernährung auf Vollkornprodukten und Gemüse basieren! Dazu Obst und WENIG pflanzliche Fette! Kein Zucker, keine Fertigprodukte, kein Fast Food! Das ist nicht möglich? Dann hast du nicht richtig gelesen!

Donnerstag, 21. März 2013

Art against winter depression - Im Australienfieber!

The day started horrible today. At the morning I had looked outside my window and all what I saw was SNOW! The sky was so grey as on a november rainy evening, the people outside were dressed with warm caps, gloves and scarfs and the landscape was covered with a white, fat film of snow. The radio speeker said the air-temperature, - 5 °C, no sunshine today and a cold blowing wind. "Nice, we have spring!", I thought. My mood was depressive and bad, worst, worster - all together. Actually I had planed to have a running-workout, but i cancelled this idea. Instead i met my mother and we going for a art-project against our winter-depression.

Together we started with a relaxed breaktfast and decided for the topic "Anni goes to Australia".

This pictures are developed during our work.
 
Invent yourself!
Anni is working hard ;-)

 Our result of day:

Created by Anni´s Mama & Anni


Since yesterday my stomach is hurting. I believe i had catched a virus or something like that a few days ago and now it comes out. I took a look into the world wide web and found a recipe against stomach ache. It is called: carotte-soup according to Moro. I will test it today and hopefully my healthness will keeps better tomorrow.

Tonight i will watch the film "food, inc.". It is about the food industry on earth and shows the bad sides of making convenience products, fast food und ilnesses from it.

All in all it was a relaxed day with a lots of kreativ ideas, laughing situations and fun. I had drawn much energie. I love my family and I´d like to send a big THANK YOU to my Mom!

Smiling Anni


Mittwoch, 20. März 2013

Running- Workout: Trainingsplan

Nach Anfrage einer netten Dame gibt es hier einen Bespiel- Trainingsplan, den ich selber erstellt habe und für Läufer mit Lauferfahrung empfehlen kann. Trainingsziel ist der Aufbau einer Grundlagenausdauer mit Kräftigungsübungen für den Oberkörper. Das Training sollte Spaß machen, das ist wichtig. Das motiviert und lässt Erfolge von alleine kommen.

Ich richte mich in den Trainingseinheiten nach Zeiten, nicht nach Strecke. Umso ein besserer Läufer du wirst, umso schneller kannst du laufen, daher steigen die Streckenlängen von alleine.

Grundlage:
3 x Laufeinheiten und 2 x Krafttraining
Optimal wäre es Ausdauer- und Krafttraining zu trennen, allerdings ist auch beides nacheinander möglich. Dann bitte mit dem Krafttraining beginnen! Das kurbelt den ganzen Stoffwechsel für das Laufen an.


Laufeinheiten:
Immer einen Tag Regeneration einhalten! (Bsp. Mo, Do, Sa)
1. Laufeinheit: Langer Lauf
2. Leichter Lauf:
3. Laufeinheit: Tempolauf oder Tempowechselspiele


Langer Lauf/ Leichter Lauf: Grundlagenausdauertraining (GA I)
  •  Wärme dich auf: leichtes Streching, Hampelmann o.ä.
  • Langer Lauf: Mache dir eine lange Zeit aus: Bsp. 50 min/1Std/1,5Std je nach Trainingstand 
  • Leichter Lauf: Mache dir eine kürzere Zeit aus: Bsp. 30min/40 min
  • Laufe in einem ruhigen Tempo bei dem du dich noch unterhalten könntest. Das ist dein "Wohlfühltempo", aber wähle es nicht zuuuu langsam! ca. 50-60%
  • Komme nach deinem Trainingslauf wieder mit dem gleichen Tempo an, wie du losgelaufen bist!
  • Wärme dich ab: Dehnung, Enspannungsübungen
Tempolauf: Grundlagenausdauertraining (GA II)
  • Wärme dich auf: Laufe dich 5-10min. langsam ein, leichtes Streching
  • Mache dir eine Zeit aus, wie lange du laufen möchtest- diesmal kürzer! Bsp. 15min/30min/45min je nach Trainingszustand
  •  Laufe in einem schnellen Tempo, in dem du nicht mehr reden könntest, aber nicht beginnst zu schnaufen! ca. 70-80%
  • Laufe dich danach unbedingt 10 min aus, ganz langsam!
  • Wärme dich ab: Dehnung, Entspannungsübungen
Tempowechselspiele: (Spezialtraining - GA II)
  • Wärme dich auf: Laufe dich 5-10min langsam ein, leichtes Streching
  • Laufe  immer abwechselns so schnell wie möglich und trabe zwischen durch!
    Bsp1: Fahrtenspiel: 30 sek. schnell, 3 min langsam --> 5-6 Wiederholungen
    Bsp2: Pyramide: 30 sek schnell, 5 min langsam, 30 sek schnell, 4 min langsam, 30 sek schnell, 3 min langsam
  • alterativ: Treppen-oder Bergläufe: Sprint hoch, langsam runter zwischendurch locker laufen
  • Laufe dich unbedingt 10min aus!
  • Wärme dich ab: Dehnung, Entspannung

Das Training ist natürlich flexibel! Ziel sind 3 Trainingeinheiten pro Woche, ein Training GAI und eins GAII, das dritte ist für euch variabel. Wenn möglich ein langer Lauf pro Woche!



 Krafttraining:

Merke: Muskeln sind GOLD! Umso mehr Muskeln du hast, umso mehr Energie verbraucht dein Körper, auch in Ruhe! Muskeln straffen deinen Körper, schützen Bänder und Sehnen vor Verletzungen, Stabilisieren Wirbelsäule und Gelenke. Daher niemals das Krafttraining vergessen!
Ziel sind 2 Trainingseinheiten ca. 30 min! Alles kann sogar im Wohnzimmer ausgeführt werden!

Ich empfehle ein Zirkeltraining in dem vier Körperkraftübungen nacheinander ausgeführt werden, das ganze wird dreimal wiederholt!

In dem Zirkel sollte immer eine Übung für die Beine, die Brustmuskeln, die Rückenmuskeln und Bauch/Rumpf enthalten sein!

Die Übung wird 30-60sek (je nach Trainingsstand) so oft wie möglich ausgeführt. zwischen den Übungen wird 60sek auf der Stelle getrabt, Hampelmann o.ä ausgeführt. Zwischen den Sätzen 2 min durchatmen!

Bevor es los geht: AUFWÄRMEN! Hampelmann, Hock-Streck-Sprünge, Springseil springen o.ä. 5 min + Streching! Verletzungen sind der größte Feind des Sportlers!

Beispielplan: 
5min aufwärmen - Springseilspringen, Streching
  1. 30sek Liegestütz (Brustmuskel)
    60sek Hampelmann
  2. 30sek Kniebeuge (Beine)
    60sek Hampelmann
  3. 30sek Oberkörper anheben liegend auf dem Bauch (Rücken)
    60sek Hampelmann
  4. 30 sek Unterarmstütz (Rumpf)
    60 sek Hampelmann
Das ganze wird 3x wiederholt mit 1-2min Pause zwischen den Sätzen.

5 min abwärmen - locker traben, Dehnung

Das macht zusammengerechnet mit Auf- und Abwärmen 28min! Es benötigt kein Zusatzmaterial! Viele tolle Übungen sind auch im Internet zu finden, oder ihr fragt bei mir nochmal nach!

Allgemein sind Spielereien mit Pulsuhren und anderem Equipment möglich, aber nicht nötig. Ich laufe lieber nach Gefühl, du vielleicht nach Pulsuhr.  Probier aus, was du möchtest!

An alle Anfänger: LANGSAM ANFANGN! Zu Beginn reichen auch 2 Laufeinheiten und 2 Krafteinheiten! Wählt die Zeiten nach eurem Trainingsstand und zieht alles 4 Wochen durch! Ihr werdet die ersten Erfolge schnell sehen!


Kleiner Tipp: 
Überlege dir Sonntag Abend deine Trainingstermine für die gesamte nächste Woche und trage sie in deinen Terminkalender als NICHT AUFSCHIEBBAR ein! Nimm Freunde mit zum Sport, verabrede dich und gründe Laufgemeinschaften! Das macht Spaß, motiviert und verpflichtet ein wenig! ;-)
Einen inneren Schweinehund gibt es nicht, es gibt nur DICH und DEIN WILLE zählt!


I had written a lot about sport activities and healthness. This two factors are in a important relationsship for a long life! If you will do your workouts regularly you will never be overweight or obese. Ok, hopefully you will don´t eat hamburgers, pizza and fast food every day. Nutrition is also important just as sport. It belongs together! So keep in mind: Sport activities increase your endurance and fitness in everyday life!

 JUST DO IT!










Dienstag, 19. März 2013

RUNNING- grenzenlos laufen!

Seit einigen Jahren bin ich laufbegeistert. Allerdings musste ich das Laufen durch mein Sportstudium stark einschränken. Zur Zeit fange ich wieder an und ich merke, wie gut es meinem Körper tut. Das laufen und joggen gesund sein soll, wissen wir alle. Ich hab mich mal etwas schlau gemacht und ein paar Studien aus dem Netz gezogen. Viel Spaß beim Lernen!

1.Sport und Krebs: Studie 
"Hinweise auf eine vor Krebs schützende Wirkung von Sport und körperlicher Aktivität gibt es zudem für Tumoren der Lunge, der Bauchspeicheldrüse und der Prostata. Aktuell wird die potentielle Risikoreduktion durch erhöhte Aktivität zwischen 20% und 30% (je nach Tumorart) angeben. Es wird zudem angenommen, dass sich in Europa ca. 14% alle Krebsfälle bei Männern und 16% bei den Frauen auf körperliche Inaktivität zurückführen lassen."

2. Sport und Leistungsfähigkeit:  Studie
Wolfgang Kemmler vom Institut für medizinische Physik der Uni Erlangen-Nürnberg untersuchte 80 Männer zwischen 30 und 50. Niemand trieb vorher aktiv Sport. 
"Schon nach 4 Wochen Training, 2-4 x die Woche eine Laufeinheit nach vorgegebenen Trainingsplan verloren alle an Gewicht und ihre Ausdauer stieg. Nachweislich wächst durch Hypertrophie-Training der Herzmuskel, durch der gesamte Körper leistungsfähiger wird. Es kann mehr Blut durch den Körper gepumpt werden."



3. Sport und Fettleibigkeit: Studie
Das Team um Steven Moore vom Nationalen Krebsinstitut in Bethesda wertete die Daten von mehr als 650.000 Männern und Frauen aus, darunter Normalgewichtige und Übergewichtige. 
Den extremsten Unterschied an Lebensjahren machten die Forscher zwischen fettleibigen, unsportlichen und regen schlanken Teilnehmern aus: Hier starben die Dicken durchschnittlich 7,2 Jahre früher. 

4. Sport und Sterberisiko: Studie
"Forscher untersuchten in einer Meta-Studie Daten von mehr als 1,3 Millionen Teilnehmern aus 80 epidemiologischen Studien aus Europa, Kanada, den USA und Asien. Die Studienteilnehmer – Frauen und Männer – durften zu Studienbeginn keine Herz-Kreislauf-Erkrankung, keinen Krebs oder eine andere schwerwiegende chronische Erkrankung aufweisen und wurden durchschnittlich elf Jahre nachbeobachtet". 
"Schafften die Teilnehmer die von der WHO empfohlenen 150 Minuten moderater Alltags- oder Freizeitbewegung pro Woche, sank ihr Gesamtsterberisiko um zehn Prozent. Kamen die Teilnehmer dabei richtig ins Schwitzen, profitierten sie doppelt stark: Ihr Sterberisiko sank um 22 Prozent. Fünf Stunden leicht anstrengende Alltagsaktivität pro Woche – die Dosis, die für einen starken Gesundheitseffekt empfohlen wird – senkten das Sterberisiko um 19 Prozent. Trieben die Teilnehmer fünf Stunden Sport die Woche, nahm die Gefahr sogar um 39 Prozent ab."




5. Sport im Alter : Studie
Ergnbnisse aus einer Langzeitstudie aus den USA, bei der knapp 1000 ältere Probanden über einen Zeitraum von 21 Jahren beobachtet wurden: 
Wer wurde getestet? Ca. die Hälfte der Probanden liefen um die vier Stunden pro Woche, die andere Hälfte macht keinen Sport.

"LAUFEN HÄLT FIT:
Im Studienverlauf starben 34 Prozent der unsportlichen Teilnehmer aber nur 15 Prozent der Läufer. Und nicht nur das, die sportlichen Senioren blieben auch länger fit. So berichteten sie durchschnittlich 16 Jahre später über Zipperlein und körperliche Beeinträchtigungen als die unsportlichen Teilnehmer. 

LAUFEN HÄLT JUNG:
Natürlicher Anti-aging-Effekt: Auf natürliche Weise stärkt Sport die Abwehrkräfte, strafft die Figur, regt das Herz-Kreislauf-System an und baut obendrein Stress ab. Das verlangsamt den Alterungsprozess.
Regelmäßiger Sport erhöht die Lebenserwartung um drei bis fünf Jahre. Körperlich aktive Menschen verlieren zudem schneller überflüssige Pfunde und können ihre jugendlich schlanke Linie halten."



Yesterday i had seen a TV-show called "jenke-experiments". There was shown a 83 years old man, who had compete on many running-competitions. He ran 200 and 400 meters in a world-record-time in his age group. This man was amazing because he looks like a 60 years old, fresh, fit and healthy athlete. He was always laughing and smiling. He is the best example that sport activities keeps you well! Nice Guy.


Fazit: Move you body regularly and you will have a longer life with a well und healthy attitude.